Wandern

wandernAus Schusters Rappen unterwegs - Wanderurlaub in Ungarn
Entdecken Sie die Schätze der unberührten Natur!
Erobern Sie die Felsen, Gipfel, Berge und die Hügellandschaften!
Machen Sie Rast in einem schönen Lokal und genießen Sie die ungarische Küche und Weine!

Wandern
 

Lernen Sie auf dem Weg Vergangenheit und Gegenwart kennen!
Bewundern Sie die märchenhaften Tropfsteingebilde in den Höhlen von Ungarn!
Wandern Sie sprudelnden, kristallklaren Bächen und großen Flüssen entlang!
Ruhen Sie sich an schönen Seen aus!
Erfrischen Sie sich in einem der Thermalbäder!

Ungarn hat ein Netz von 11.000 km markierte Touristenwege: gut ausgeschilderten Touren- bzw. Wanderwege. Etwa 2.000 km Wanderwege führen durch die Landschaften der Tiefebene. 2500 km haben landesweite Bedeutung. Die landesweiten Touristenwege wurden durch die Europäische Wandervereinigung "Verein der Europäischen Wanderer" an das europäische Netz der Langstrecken-Wanderrouten angeschlossen und sind somit als Teil der E3, E4 und E7 zur transkontinentalen Touristenroute geworden.
 
Die Kennzeichnung der Touristenwege

Die Beschilderung der Touristenwege erfolgt durch organisierte Wanderer im Gelände: auf Baumstämmen, auf freiem Gebiet, auf Steinen und Pfählen. Die Zeichen werden auf einem 120x100 Millimeter großen, weiß grundierten Schild in verschiedenen Farben angebracht. Die wichtigsten sind: blau (K), rot (P), gelb (S) und grün (Z).

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Die Form der Wegweiser

Hauptmerkmale

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Es handelt sich hierbei um waagerechte Wegweiser: Sie kennzeichnen die aus Sicht des Tourismus wichtigsten Ausgangspunkte, sowie andere, ähnlich wichtige Touristenwege, welche durch eine ganze Reihe von Landesteilen führen.
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Blaue Hinweisschilder: bedeuten lange Touren/Routen, die durch mehrere Landesteile führen.
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Rote Wegweiser: besagen, dass die Tour sich über 1-2 Landesteile erstreckt.
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Gelbe Wegweiser: begleiten Touristenwege, die innerhalb eines Landesteiles verlaufen.
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Grüne Wegweiser: geben Aufschluss über Touristenwege mit örtlicher Bedeutung.
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Aufgestellte Kreuze: dienen der Kennzeichnung verschiedener Wegweiser und geben Auskunft über zusammenhängende, abkürzende oder abzweigende Touristenwege. Zudem beabsichtigt die Kennzeichnung der Touristenwege auch, auf die im Gelände befindlichen wichtigen Gegebenheiten hinzuweisen. Die Farbe der aufgestellten Kreuze stimmt mit der des waagerechten Wegweisers überein.

 

Die Kennzeichnung von Wegabzweigungen

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weist auf Bergplateaus, Berggipfel, Aussichtspunkte und auf vorhandene Abzweigungen hin.
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gibt Hinweise auf Unterkünfte bzw. auf bewohnte Bauten und auf die hierhin führenden Abzweigungen.
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weisen auf Wasserquellen, Brunnen oder sonstige Wasservorkommen und auf bestehende Abzweigungen hin.
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gibt Aufschluss über Höhlen und Abzweigungen
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weisen auf Ruinen, Denkmäler, archäologische Fundstellen und bestehende Abzweigungen hin. Auf Abzweigungen hinweisende Schilder sind in der Farbe immer mit den der Hauptkennzeichen identisch.

 

Sonstige Kennzeichen

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deutet auf Rast- und Parkmöglichkeiten, auf populäre bzw. gut besuchte Ausflugsplätze und auf Spazierwege rund um die Touristenquartiere.

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(nur in schwarzer und dunkelgrauer Farbe) durchgestrichenes Schild weist auf nicht mehr vorhandene Touristenwege, oder auf inzwischen ungültig gewordene Kennzeichnungen hin. Die mit solchen Kennzeichen versehenen Wege sollten Sie im eigenen Interesse meiden.
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Anstelle eines komplett weißen Schildes wird ein Schild mit einer Pfeilspitze auf weißem Grund verwendet und zwar dann, wenn sich zwischenzeitlich bedeutende Richtungsänderungen der Touristenwege ergeben haben. Die Pfeilspitze zeigt die entsprechende Laufrichtung an.
 
Landkarten für Touristen

Während unserer Touren und Ausflüge ist die Landkarte unser wichtigster Wegbegleiter. Der Karte kann man bereits vor dem Start wichtige Informationen entnehmen. In den Touristenlandkarten werden die betreffenden Wege mit einer roten Linie gekennzeichnet. Gleich daneben finden wir die Form und die Farbe z..B. ein K (kék = blau).
Im Falle von Wegweisern und Hinweisen wird der Anfangsbuchstabe P, er steht für die Farbe „piros" = rot verwendet. Auf einigen Touristenlandkarten werden die schwer begehbaren Streckenabschnitte durch Fäden und mit rot punktierten Linien gekennzeichnet. Top

Verhaltensregeln für Wanderer und Naturfreunde

Organisierte Wanderer und Naturfreunde, die einen Ausweis besitzen, haben sich einem Verhaltenskodex unterworfen. Die „Zehn Gebote" möchten wir jedem mit der Natur verbundenen Wanderer mit auf den Weg geben:
Bereite dich gründlich auf die Tour oder den Ausflug vor!
Nutze nur die gekennzeichneten Wege und umgehe alle abgeschlossenen und verbotenen Gebiete!
Schone die Blumen, Pflanzen, schütze die Tiere und Vögel des Waldes!
Achte auf die Sauberkeit des Waldes und der Wiesen, genieße die Schönheit der Natur in Stille!
Halte die Feuerschutzbestimmungen ein und schütze den Wald!
Achte auf Wandereinrichtungen, den Wald und auf die Sehenswürdigkeiten!
Schätze deinen Wanderpartner und lasse ihn in Not nie im Stich!
Beachte die Regeln des gemeinschaftlichen Zusammenseins!
Schenke den Interessen von Förstern, Anglern und Jägern Beachtung.
Liebe die Natur und bemühe dich, auch andere Wanderer und Naturfreunde davon zu überzeugen! Top

Naturschutz

Eine grundlegende Voraussetzung für den Erhalt der Menschheit ist die Harmonie von Mensch und der Natur. Die Werte der Natur bilden einen Teil einzigartiger und nicht ersetzbarer nationaler Schätze. Der Schutz der Landschaft, der in der Wildnis lebenden Tiere, der Pflanzen, des Lebensraums der geographischen Gegebenheiten in der Natur und der Höhlen sind in Ungarn durch Gesetze geregelt und generell bindend für alle. Top

Unterkunftsmöglichkeiten

In Ungarn können wir während unserer mehrtägigen Touren entlang der Touristenwege, sowie in deren Nähe unter verschiedenen Unterkunfts- und Kategorievarianten wählen. Über Unterkünfte in Ungarn können wir Details aus Katalogen erfahren. Unterkünfte auf dem Land, in Dörfern und für Naturfreunde kann man bei den Tourinform-Büros in Erfahrung bringen. Top

Bergsteigen

In Ungarn gibt es keine hohen Berge. So können wir nicht vom klassischen Bergsteigen sprechen. Im Gebirge gibt es jedoch auch Felsen, die für Kletterpartien geeignet sind. Die meisten dieser Felsen dienen den Kletterschulen und den Bergsteigern als Übungsgelände. In jüngster Zeit werden in Ungarn - vorwiegend in Hallen – von zahlreichen Verbänden künstliche Kletterwände erbaut, um auch dort das Bergsteigen und das Klettern zu erlernen.

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